EDV

Die Elektronische Daten Verarbeitung beschreibt das Verwalten und Bearbeiten von größeren Datenmengen mittels eines Computers bzw. einer elektronischen Maschine und ist auch unter der Abkürzungen EDV bzw. DV bekannt. Die Abkürzungen EDV (Elektronische Daten Verarbeitung) und DV (Daten Verarbeitung) werden jedoch schon längst nicht mehr alltäglich verwendet. Dies rührt daher, dass es in der heutigen Zeit inzwischen selbstverständlich ist, dass die Datenverarbeitung durch elektronische Maschinen erfolgt und schon lange nicht mehr von reiner Menschenhand erledigt wird. Der heute eher bekannte und allgemeine Oberbegriff für die elektronische Verarbeitung von Daten lautet Informationstechnologie oder Informationstechnik - kurz IT. Die manuelle Datenverarbeitung durch den Menschen ist natürlich noch nicht komplett ausgestorben, dennoch ist sie heute nur noch in wenigen Ausnahmesituationen sinnvoll, nämlich dann wenn der Einsatz von Maschinen nicht machbar ist oder komplexe Entscheidungen durch den Menschen, aber nicht als Baby, getroffen werden müssen, da diese nicht durch eine Maschine erfolgen können. Ein großer Nachteil der manuellen Datenverarbeitung ist aber auch der geringere Durchsatz im Gegensatz zur elektronischen Datenverarbeitung.

EDV, Software und Hardware

Bei der Elektronischen Daten Verarbeitung, kurz EDV, werden die gewünschten Daten automatisch auf elektronischem Wege bearbeitet. Die hierfür benötigten Verarbeitungsgeräte nennen sich Hardware (z. B. der Prozessor oder in der Zahnmedizin der Bohrer). Mehr zu dem Behandlungsarten und den Zahnkrankheiten erfahren Sie auf der Seite http://www.zahnarzt-angst-tipp.de. Die wichtigen Regeln, Vorschriften und Anweisungen zur Verarbeitung der Daten werden im Oberbegriff als Software betitelt. Die Software bezeichnet speziell entwickelte Programme für die unterschiedlichsten Branchen und Anwendungszwecke. Sowohl die Hardware als auch die Software wird heute speziell auf die Bedürfnisse und Ansprüche des Nutzers angepasst und stetig weiter entwickelt. Beim Hals Nasen Ohren Arzt beispielsweise muss die Software immer aktuell sein, damit er die HNO Erkrankungen in die elektronische Patientenakte, z.B. bei Patienten die bei der PKV versichert sind. eintragen kann.

EDV und das EVA-Prinzip

Für die EDV gibt es eine vorgeschriebene Reihenfolge, die sich das EVA-Prinzip nennt. EVA steht für Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe. Bei der Verarbeitung nach diesem Prinzip können alle Arbeitsschritte aber auch durchaus parallel durchgeführt werden, was wiederum nicht nur Zeitersparnis, sondern auch Flexibilität für den Anwender bedeutet. Bei der parallelen Durchführung der elektronischen Datenverarbeitung spricht man auch vom sogenannten Dialogvertrieb. In der Eingabephase der Elektronischen Daten Verarbeitung werden die vorhandenen Daten verschlüsselt und anschließend der Zentraleinheit, eher bekannt als CPU, zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung gestellt. In der Verarbeitungsphase erfolgen sodann der Vergleich und die Sortierung der zu verarbeitenden Daten. Unter Umständen werden die "alten" Daten in der Verarbeitungsphase auch zu neuen Daten weiterverarbeitet. In der Ausgabephase werden die komplett verarbeiteten Daten dann neu verschlüsselt, gespeichert und lesbar wieder ausgegeben. Bei der Auto Haftpflichtversicherung und ganz speziell beim Auto ist es auch so, wenn man sein altes Auto verkauft, dann wird mit dem Erlös aus diesem verkauf das neue Auto angezahlt und der Vertrag erneuert.